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    Was ist GeoMAP?

    Anschauungsbergwerk, Bergbaumuseum Oelsnitz. Blick in einen aufgelassenen Schacht nach Abschluss der Steinkohleförderung.  © G. Lorenz

    Auch wenn der Bergbau an der Tagesoberfläche nicht mehr sichtbar ist, sind seine Folgen doch spürbar.  Welche Mittel gibt es, die Verhältnisse im Untergrund darzustellen und Bergbaufolgen abzuschätzen? Welche Potenziale bieten sich?  Diese Fragen spielen sowohl in Tschechien als auch in Sachsen eine große Rolle. Das Projekt  GeoMAP dient hier dem Erfahrungsaustausch, um neue Lösungsansätze zu finden.

    Bergbaureviere in  Vergangenheit und Zukunft …

    1. Datenrecherche

    Viele Informationen über den früheren Bergbau befinden sich in den Archiven. Die Datenrecherche aller wichtigen Informationen zur Geologie und den bergbaulichen Eingriffen ist die Basis für alle späteren Untersuchungen.

    2. Modellierung

    Mittels 3D-Modellierung kann man die Untergrundverhältnisse darstellen. Neben der Geologie, Tektonik und Hydrogeologie stellen die bergbaulichen Objekte wichtige Eingangsdaten dar.

    3. Prognose

    Mit der Modellierung des momentanen Zustandes geben wir uns nicht zufrieden, weil wir wissen wollen, wie sich der Bergbau  in der Zukunft auswirkt. Dazu gehören z.B. Grundwasseranstieg, Grubenflutung und Stabilität der Erdoberfläche.

     

    Nächste Veranstaltung

    Ausschnitt aus dem Film zu den Bergbaufolgen im Lugau-Oelsnitzer Revier. Zu sehen im Bergbaumuseum Oelsnitz  © LfULG

    11. Bergbaukonferenz 2020

    Im Rahmen der 11. Bergbaukonferenz 2020: Zukunft sichern - Sanierung verstetigen - Geschichte erleben werden am 07.10.2020 u.A. durch das Oberbergamt und das LfULG ein Fachkonzept zur Bewältigung der Bergbaufolgen des ehemaligen Steinkohlenreviers Lugau-Oelsnitz vorgestellt

    © LfULG

    Unser Beitrag zur 11. Bergbaukonferenz

    Laden Sie sich den Kurzfilm herunter

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